Auf den Wunsch einer einzelnen Dame reagierend, gibt es jetzt doch noch einen Rückblick auf unser Prag-Wochenende im Oktober. :-)
Es begann Freitag Abend. Nach einem wieder mal verlorenen Heimspiel der Eisbären gab es den obligatorischen Absacker an den Fanbögen, eh wir uns mit Familie macbear auf den Weg nach Karow machten. Andrea und ich suchten hektisch das Ortsausgangsschild, welches uns signalisieren würde, dass wir Berlin verlassen hätten. Kam aber nicht. Karow liegt wirklich noch in Berlin! Kaum zu glauben.
Nach einer kurzen Nacht, in der Andrea leider überhaupt nicht schlafen konnte, gab es Kaffee für alle und Punkt sechs Uhr machten wir uns auf den Weg nach Prag. Wir kamen auch sehr gut voran... bis wir Prag erreicht hatten. Dort verhedderten wir uns total. Und das dummerweise bei der einzigen Zufahrt zum Parkplatz des Prager Zoos. Samstag, 11 Uhr vormittags, strahlender Sonnenschein: perfektes Zoowetter!
Schlecht, dass es kaum Wendemöglichkeiten gab und der Verkehr so einseitig war. Aber schließlich haben wir es geschafft und mit Hilfe des telefonischen Navigationssystems der schon anwesenden Berliner fanden wir dann auch das Hotel.
Nach einem kurzen Aufenthalt dort, während dem wir die Sektionen Köln und Hamburg einsammelten, machten wir uns zu acht auf den Weg in die sogenannte Neustadt (die anderen vier Berliner waren voller Tatendrang schon vorgeeilt). Überall wimmelte es noch von versprengten Schottengrüppchen, die vom Fußballnationalmatch am Freitag übrig geblieben waren - natürlich alle im Schottenrock! Was bei Andrea und mir zu der These führte, daß man zur Ausreise aus Schottland keinen Paß braucht, ein ordentlicher Plaid tut es auch! Aber natürlich trafen wir auch jede Menge Leute mit Eishockeytrikots aus aller Herren Länder.
Gefühlte 150 Fotos pro Person und einem von Susanne spontan erworbenen Katzenregenschirm später hatten wir Hunger und begaben uns auf ein Restaurantschiff auf der imposanten Moldau. Großartige Wahl, wie sich herausstellte. Nur der Kellner fand es überhaupt nicht lustig, dass wir alle getrennt bezahlten und alle dummerweise nur 2000-Kronen-Scheine hatten, aber was anderes hatte uns der Automat nunmal nicht gegeben. *gg*
Weiter ging es zur Karlsbrücke. Bei immer noch strahlendem Wetter fühlten Andrea und ich uns wie beim Weihnachtsshopping in London Oxford/Regent Street. Selber laufen brauchte man nicht, das erledigte die Masse.
Immer wieder wurden wir im übrigen mit "Hey, wir woll'n die Eisbärn sehn" angesungen oder auf unsere Eisbären-Trikots angesprochen.
Auf der Brücke sackten wir den Rest der Berliner Sektion ein und trennten uns kurzzeitig von den Hamburgern und Kölnern. Auf ging es dann zur o2 Arena. Dort angekommen war es höchste Zeit, die Prosecco-Flasche zu öffnen, die Susanne schon die ganze Zeit spazieren trug. Schließlich waren die Piccolo-Girls am Start!
Die o2 in Prag zu betreten ist nicht ganz sooo einfach. Der Einlaß gleicht einem Hochsicherheitstrakt. Aber schließlich waren wir drin. Zur Arena sei gesagt: unsere ist schöner! Zum Merch: hmm... überschaubar und kein rankommen. Zum Spiel: Bären rennen gegen das Tor an, die anderen gewinnen. Kam uns irgendwie bekannt vor! ;-)
Wieder draußen schallte uns von einer österreichischen Reisegruppe, die sich als Anhänger der Vienna Capitals entpuppten, ein fröhliches "Wenn es Dynamo schallt..." entgegen. Wir staunten!
In der völlig überfüllten U-Bahn hielten wir uns dann für oberschlau! Alle wollten in die gleiche Richtung. Also flugs die Bahn in die andere Richtung genommen! Eine Station später wieder raus, damit man dann in eine leere Bahn steigen kann. Dumm nur, dass 3/4 der Fahrgäste aus ebenso Oberschlauen bestand. Aber gelacht haben wir alle herzhaft, nachdem wir zum gegenüberliegenden Bahnsteig geeilt waren!
Schließlich im richtigen Zug wurden wir dann noch von zwei Tschechen in ein Gespräch verwickelt, welches mit den Worten begann: "Eisbären Berlin? Jiri Dopita!" Nun kamen wir aus dem Staunen gar nicht mehr raus. (Für die Nicht-Insider: Dopita spielt schon seit 1995 nicht mehr bei den Bären.) Aber immerhin wussten wir am Ende des Gesprächs, wann die letzte Bahn in Prag fährt, die wir nach einem Restaurantbesuch dann auch erwischt haben!
Im Hotel gab es dann noch einen Absacker für Familie macbear und uns, denn unser Hotelzimmer war mehr als nur repräsentativ. Da kann man schon Mal Besuch empfangen bei 2 Balkonen, einem Tanzsaal als Bad un einer gemütlichen Sitzgruppe. So ein Zimmer für den Preis bitte beim nächsten Festival! Danke! :-)
Am nächsten Morgen folgte Touri-Programm Teil 2. Auf zum Hradschin. Schön da oben, aber an einem strahlend schönen Sonntag wegen Überfüllung geschlossen. Da 12 Leute auf einem Haufen naturgemäß schwer unter einen Hut zu bringen sind, teilten wir uns wieder auf, zumal Familie Sauer, Bille und Lars auch früher zurück nach Berlin wollte, als Familie macbear und wir.
Auf der Suche nach dem Goldenen Gäßchen genoßen wir die tolle Aussicht und schoßen das gefühlt 473. Foto pro Person. Zu Andreas und meinem puren Entsetzen war das Gäßchen aber wegen Sanierung geschlossen. Wo sollten wir denn jetzt unser Geld weg shoppen?!?!
Andrea und ich waren ratlos, fassungslos und völlig konstaniert. Wie können die denn die Souvenirmeile einfach schließen?!? Susannes Frage in die Runde: "Wie lange dauert denn die Sanierung?" quittierte Matze in seiner trockenen, unnachahmlichen Art mit dem Satz: "Na heute werden se nicht mehr fertig." Hmpf. Naaa gut, dann muste halt der Souvenirladen direkt neben uns herhalten. Andrea und ich wurden tatkräftig von Poldi und Maike unterstützt, die Susannes Schwäche für Katzen verdammt schnell durchschaut hatten! Und die Prager haben es irgendwie mit Katzen... *seufz*
Ein Highlight fehlte noch. Also auf zum Karlsplatz. Da angekommen waren wir aber eigentlich alle nur noch platt und auf der Suche nach einem Restaurant. Allerdings wurden wir uns ne Weile nicht einig. Als die Stimmung kurz vorm Explodieren war, taten wir ein nettes kleines Café auf. Es war wirklich nett, abgesehen davon, dass die Bedienung völlig überfordert war. (Esther kann ein Lied davon singen...). In der gemütlichen und wohligen Athmosphäre schlug bei Andrea die nicht geschlafene Nacht zu und ich war froh, dass sie zwischen zwei Goalies mit guten Reflexen saß. ;-)
Auf dem Weg zurück zum Hotel nahmen wir die Straßenbahn und kamen an der Heimspielstätte von Sparta Prag vorbei. Eh wir aber Matzes Vorschlag auszusteigen richtig kapiert und ausdiskutiert hatten, waren wir auch schon zu weit weg. Andrea und mir ließ das aber keine Ruhe, also stiegen macbears und wir kurzerhand ins Auto und fuhren zurück zur Tesla Arena. Diverse ignorierte Verkehrsregeln später hatten wir sie dann auch gefunden. Aber eigentlich war das alles hundsgemein! Die hatten Traum-Merch in den Schaufenstern und die Türen waren zu! Die Mannschaft hatte Trainig, wir haben sie gehört, aber zwischen uns und dem Team saß ein resoluter Pförtner!
Blieb uns also nur, einige Fotos zu schießen und zu beschließen, dass wir wiederkommen. Bei den Eintrittspreisen allemal!
Auf der Rückfahrt nach Berlin machte uns Andrea ein wenig Sorgen. Übermüdung + zu wenig gegessen + Serpentinen = NO GOOD! Aber sie hielt sich tapfer und 2 Bifi Rolls später ging es dann auch wieder und so kamen wir gegen 23 Uhr glücklich wieder in Berlin an.
Fazit: Die Liste der Städte, in die wir nochmal fahren müssen, wird nicht kürzer! :-))
Fotos gibt es übrigens hier
Montag, 15. November 2010
Mittwoch, 15. September 2010
Tote Promis spielen Verstecken
Dienstag war ausnahmsweise mal auf den Wetterbericht Verlass. Vom ersten Augenaufschlag an – Reeeegeeeeen. Na, wir wollten ja ohnehin erstmal in den Michel. Touri-Programm satt, haben wir ja sonst nie Zeit für. ;-)
Der Michel entpuppte sich als außerordentlich schlicht, aber auch extrem beeindruckend. Wie bei jeder Touri-Attraktion lauerte am Ausgang natürlich der Merch-Stand und eh wir uns versahen hatten wir – schwupps – nen neuen Pin an der Tasche.
Es hatte aufgehört zu regnen, also ab zur Mönckebergstraße. Hamburg ohne Shopping geht schließlich GAR nicht. Wobei das Ergebnis überschaubar war, es tendierte quasi gen Null.
Nun, es wurde ohnehin Zeit, auf den Höhepunkt des Tages zuzusteuern: Tarzan. Schon lange hatten wir uns nicht mehr so auf ein Musical gefreut. Was vor allem daran lag, dass wir es nicht kannten und total gespannt waren. Zwischen dem Eingang zum Musical und uns lag allerdings erstmal ein Merch-Stand (denkt euch euren Teil… kleiner Tipp: es blieb nicht beim obligatorischen Pin).
Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Es war einfach phantastisch, für jeden Musical-Liebhaber ein Muss! Schönes i-Tüpfelchen für uns: an dem Abend sang Alexander Klaws den Tarzan, und er war klasse. Haben wir garantiert nicht zum letzten Mal gesehen.
Am nächsten Morgen hatten wir zur Abwechselung mal strahlend blauen Himmel! Perfektes Wetter für einen Friedhofsbesuch. Also ab nach Ohlsdorf. Der Friedhof ist so groß, da kann so manche Kleinstadt nicht mithalten. Es gibt knapp 18 Kilometer befahrbare Straße, 13 Kapellen und sicher 20 Bushaltestellen des öffentlichen Nahverkehrs und viel zu viele Wege und Gräber. Gar nicht so einfach, die zu finden, die man sucht. Zumal sich manche der Promis sich wirklich geziert haben. Herr Gründgens ließ sich ja nicht so lange bitten, Heinz Erhardt musste allerdings erstmal Späßchen treiben: er lag nicht da, wo er laut Plan liegen sollte! Hat sich wohl kurzerhand mal umgebettet, um uns zu ärgern.
Hans Albers war hingegen nicht zu übersehen, was wir von Inge Meysel auch gerne behauptet hätten. So scheu war sie doch im Leben nicht, dass sie sich nun verstecken müsste. Gefunden haben wir sie nicht. Vielleicht liegt sie uns ja beim nächsten Mal im Weg.
Der Besuch hat sich dennoch gelohnt, auch wenn wir grade Mal ein Achtel von dem Friedhof zu Gesicht bekommen haben.
Nach einem Abstecher an die Außenalster, wo man sich bei dem Wind heute wie an der Nordsee vorkam, nahmen wir Kurs auf den Kiez. Die Reeperbahn ist schon ne Welt für sich. Man fragt sich schon, wie viele Sex-Shops und Dildos die Welt braucht… obwohl so ein überdimensionales, mundgeblasenes Designer-Prachtstück hat schon was…
Skurril auch ein paar extreme Plateau-High-Heels, die von einem nicht grade zierlichen Kerl anprobiert wurden. Der ganz normale tägliche Reeperbahn-Wahnsinn halt.
Schönen Gruß an dieser Stelle auch an die restlichen Piccolo Girls von Olivias Wilden Kerlen. Sie warten auf uns! ;-)
Abgerundet haben wir den Tag mit einem leckeren Essen im In-Club und Restaurant ‚Herzblut’ – empfehlenswert! Nur blöd, dass die ne eigene Merch-Linie haben… ;-)))
Damit sind wir auch schon fast am Ende unseres Ausflugs in die zweitschönste Stadt Deutschlands, morgen hat Berlin uns wieder.
Der Michel entpuppte sich als außerordentlich schlicht, aber auch extrem beeindruckend. Wie bei jeder Touri-Attraktion lauerte am Ausgang natürlich der Merch-Stand und eh wir uns versahen hatten wir – schwupps – nen neuen Pin an der Tasche.
Es hatte aufgehört zu regnen, also ab zur Mönckebergstraße. Hamburg ohne Shopping geht schließlich GAR nicht. Wobei das Ergebnis überschaubar war, es tendierte quasi gen Null.
Nun, es wurde ohnehin Zeit, auf den Höhepunkt des Tages zuzusteuern: Tarzan. Schon lange hatten wir uns nicht mehr so auf ein Musical gefreut. Was vor allem daran lag, dass wir es nicht kannten und total gespannt waren. Zwischen dem Eingang zum Musical und uns lag allerdings erstmal ein Merch-Stand (denkt euch euren Teil… kleiner Tipp: es blieb nicht beim obligatorischen Pin).
Unsere Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Es war einfach phantastisch, für jeden Musical-Liebhaber ein Muss! Schönes i-Tüpfelchen für uns: an dem Abend sang Alexander Klaws den Tarzan, und er war klasse. Haben wir garantiert nicht zum letzten Mal gesehen.
Am nächsten Morgen hatten wir zur Abwechselung mal strahlend blauen Himmel! Perfektes Wetter für einen Friedhofsbesuch. Also ab nach Ohlsdorf. Der Friedhof ist so groß, da kann so manche Kleinstadt nicht mithalten. Es gibt knapp 18 Kilometer befahrbare Straße, 13 Kapellen und sicher 20 Bushaltestellen des öffentlichen Nahverkehrs und viel zu viele Wege und Gräber. Gar nicht so einfach, die zu finden, die man sucht. Zumal sich manche der Promis sich wirklich geziert haben. Herr Gründgens ließ sich ja nicht so lange bitten, Heinz Erhardt musste allerdings erstmal Späßchen treiben: er lag nicht da, wo er laut Plan liegen sollte! Hat sich wohl kurzerhand mal umgebettet, um uns zu ärgern.
Hans Albers war hingegen nicht zu übersehen, was wir von Inge Meysel auch gerne behauptet hätten. So scheu war sie doch im Leben nicht, dass sie sich nun verstecken müsste. Gefunden haben wir sie nicht. Vielleicht liegt sie uns ja beim nächsten Mal im Weg.
Der Besuch hat sich dennoch gelohnt, auch wenn wir grade Mal ein Achtel von dem Friedhof zu Gesicht bekommen haben.
Nach einem Abstecher an die Außenalster, wo man sich bei dem Wind heute wie an der Nordsee vorkam, nahmen wir Kurs auf den Kiez. Die Reeperbahn ist schon ne Welt für sich. Man fragt sich schon, wie viele Sex-Shops und Dildos die Welt braucht… obwohl so ein überdimensionales, mundgeblasenes Designer-Prachtstück hat schon was…
Skurril auch ein paar extreme Plateau-High-Heels, die von einem nicht grade zierlichen Kerl anprobiert wurden. Der ganz normale tägliche Reeperbahn-Wahnsinn halt.
Schönen Gruß an dieser Stelle auch an die restlichen Piccolo Girls von Olivias Wilden Kerlen. Sie warten auf uns! ;-)
Abgerundet haben wir den Tag mit einem leckeren Essen im In-Club und Restaurant ‚Herzblut’ – empfehlenswert! Nur blöd, dass die ne eigene Merch-Linie haben… ;-)))
Damit sind wir auch schon fast am Ende unseres Ausflugs in die zweitschönste Stadt Deutschlands, morgen hat Berlin uns wieder.
Montag, 13. September 2010
Sonntags geschlossen
Nach zwei nervigen Staus kamen wir nach vier Stunden endlich in Hamburg an und das bei wunderschönstem Schmuddelwetter. Ab ins Hotel, ein Traum in weiß auf der Elbchaussee mit Blick auf die Elbe. Da es mittlerweile doch spät war, stand als nächstes natürlich Abendessen auf dem Plan.
Das eine Restaurant war von der High Society von Blankenese okkupiert und fiel somit aus. Das andere… hatte zu. Ein Zustand, der uns an diesem Abend noch öfter begegnen sollte.
Uns blieb also nichts anderes übrig, als ins Auto zu steigen und Richtung infrastrukturell erschlossenes Gebiet zu fahren. Am Fischmarkt bot sich dann freundlicherweise ein – welch Überraschung! – Fischrestaurant an. Sah von außen gut aus, es gab noch Platz, also nix wie rein. Die Wahl entpuppte sich als hervorragend, das Essen war lecker und reichhaltig.
Aus dem Augenwinkel bekamen wir mit, dass der Laden sich so ab viertel vor zehn langsam leerte, bis wir die letzten Gäste waren. Andrea machte noch Scherze, dass sie noch nie letzter Gast in einem Restaurant gewesen sei und wir dachten uns nichts Böses. Gut, Susanne wunderte sich ein wenig über die regen Putzaktivitäten, aber wirkliche Rückschlüsse zog sie daraus nicht, es war schließlich erst kurz vor zehn.
Wir beide und Susannes Vater hatten nach dem üppigen Mahl jedenfalls noch Lust auf einen Espresso, den wir dann auch sogleich bestellten. Die Antwort des Kellners machte uns allerdings etwas sprach- und fassungslos: „Das geht leider nicht mehr. Die Maschine reinigt sich schon selber. Es ist Sonntag, da machen wir um zehn Uhr zu, denn sonntags muss die Unterhose um elf Uhr kalt am Bettpfosten hängen.“ Ähhhhh
Nun gut, dann haben wir halt bezahlt und ab ins Auto. Irgendwo wird es doch wohl noch Kaffee für uns geben. Auf dem Weg Richtung Hotel erspähte Andrea eine Tankstelle und sie scherzte: „Die haben bestimmt nur noch den Nachtschalter offen.“ Tja, schön wär’s gewesen. Da war gar nix mehr offen. Wir wissen nicht, wann wir das letzte Mal eine geschlossene Tanke gesehen haben! Eindeutig die falsche Ecke von Hamburg zum Kaffee trinken zwischen zehn und Mitternacht.
Wieder im Hotel hatten wir die Hoffnung längst aufgegeben, denn in der Lobby deutete nichts auf eine Bar hin. Da Susannes Vater aber nie schnell klein bei gibt, fragte er den freundlichen Herren an der Rezeption, ob er wohl Kaffee für uns hätte. Und wie er hatte! In allen Varianten und vor allem sofort. Er führte uns in den Speisesaal des Hotels. Unfassbar, was für ein Anblick sich uns da bot! Vollgestopft mit unnützem, aber verdammt dekorativem Krams. Hinreißend! Andreas Hyperventilationsattacke verpasste Susanne allerdings. Auf dem Buffettisch steht nämlich ein Eisbär in Eislandschaft als LED-Lampe. Susannes späterer Einwand, dass der viel zu groß für ihre Wohnung sei, wurde energisch abgewimmelt!
Jedenfalls bekamen wir endlich doch unseren Kaffee und den Schnaps dazu. Und die Welt war wieder in Ordnung.
Den heutigen Tag verbrachten wir größtenteils im Miniatur Wunderland. Aus angedachten zwei Stunden wurden vier. Es gibt aber auch viel zu sehen und vor allem tolle Details zu entdecken. Dringende Empfehlung! :-)
Auf dem Weg zu unserer abendlichen Verabredung standen wir mal wieder vor einem Laden, der schon geschlossen hatte. Scheint der rote Faden zu sein. ;-)
Aber die Kneipe, wo Andrea und Susanne ihre Verabredung hatten war offen. (Sonntag hätte das anders ausgesehen). Nach einem sehr schönen Abend mit alten Freunden sind wir nun wieder im Hotel angelangt und warten auf Mitternacht, um Susannes Mama hoch leben zu lassen.
Das eine Restaurant war von der High Society von Blankenese okkupiert und fiel somit aus. Das andere… hatte zu. Ein Zustand, der uns an diesem Abend noch öfter begegnen sollte.
Uns blieb also nichts anderes übrig, als ins Auto zu steigen und Richtung infrastrukturell erschlossenes Gebiet zu fahren. Am Fischmarkt bot sich dann freundlicherweise ein – welch Überraschung! – Fischrestaurant an. Sah von außen gut aus, es gab noch Platz, also nix wie rein. Die Wahl entpuppte sich als hervorragend, das Essen war lecker und reichhaltig.
Aus dem Augenwinkel bekamen wir mit, dass der Laden sich so ab viertel vor zehn langsam leerte, bis wir die letzten Gäste waren. Andrea machte noch Scherze, dass sie noch nie letzter Gast in einem Restaurant gewesen sei und wir dachten uns nichts Böses. Gut, Susanne wunderte sich ein wenig über die regen Putzaktivitäten, aber wirkliche Rückschlüsse zog sie daraus nicht, es war schließlich erst kurz vor zehn.
Wir beide und Susannes Vater hatten nach dem üppigen Mahl jedenfalls noch Lust auf einen Espresso, den wir dann auch sogleich bestellten. Die Antwort des Kellners machte uns allerdings etwas sprach- und fassungslos: „Das geht leider nicht mehr. Die Maschine reinigt sich schon selber. Es ist Sonntag, da machen wir um zehn Uhr zu, denn sonntags muss die Unterhose um elf Uhr kalt am Bettpfosten hängen.“ Ähhhhh
Nun gut, dann haben wir halt bezahlt und ab ins Auto. Irgendwo wird es doch wohl noch Kaffee für uns geben. Auf dem Weg Richtung Hotel erspähte Andrea eine Tankstelle und sie scherzte: „Die haben bestimmt nur noch den Nachtschalter offen.“ Tja, schön wär’s gewesen. Da war gar nix mehr offen. Wir wissen nicht, wann wir das letzte Mal eine geschlossene Tanke gesehen haben! Eindeutig die falsche Ecke von Hamburg zum Kaffee trinken zwischen zehn und Mitternacht.
Wieder im Hotel hatten wir die Hoffnung längst aufgegeben, denn in der Lobby deutete nichts auf eine Bar hin. Da Susannes Vater aber nie schnell klein bei gibt, fragte er den freundlichen Herren an der Rezeption, ob er wohl Kaffee für uns hätte. Und wie er hatte! In allen Varianten und vor allem sofort. Er führte uns in den Speisesaal des Hotels. Unfassbar, was für ein Anblick sich uns da bot! Vollgestopft mit unnützem, aber verdammt dekorativem Krams. Hinreißend! Andreas Hyperventilationsattacke verpasste Susanne allerdings. Auf dem Buffettisch steht nämlich ein Eisbär in Eislandschaft als LED-Lampe. Susannes späterer Einwand, dass der viel zu groß für ihre Wohnung sei, wurde energisch abgewimmelt!
Jedenfalls bekamen wir endlich doch unseren Kaffee und den Schnaps dazu. Und die Welt war wieder in Ordnung.
Den heutigen Tag verbrachten wir größtenteils im Miniatur Wunderland. Aus angedachten zwei Stunden wurden vier. Es gibt aber auch viel zu sehen und vor allem tolle Details zu entdecken. Dringende Empfehlung! :-)
Auf dem Weg zu unserer abendlichen Verabredung standen wir mal wieder vor einem Laden, der schon geschlossen hatte. Scheint der rote Faden zu sein. ;-)
Aber die Kneipe, wo Andrea und Susanne ihre Verabredung hatten war offen. (Sonntag hätte das anders ausgesehen). Nach einem sehr schönen Abend mit alten Freunden sind wir nun wieder im Hotel angelangt und warten auf Mitternacht, um Susannes Mama hoch leben zu lassen.
Montag, 26. Juli 2010
Sie sind alle so schön schwarz angezogen...
Genau das stellte eine sehr knuffige alte Dame fest, die uns über den Weg lief, als wir zum Festivalgelände unterwegs waren. Sie war nämlich sehr neugierig und wollte wissen, was sich hinter all den schwarz gekleideten Menschen verbarg. Haben wir ihr natürlich gerne erklärt.
Am Morgen zuvor hatte jedoch Mauske erstmal verloren. Schlicht, weil wir so spät wach wurden, dass ein Frühstück im Hotel am praktischsten war. Und dann hatten wir viel Zeit, denn unser erster Programmpunkt fing erst um vier Uhr nachmittags an.
Die Jungs aus Bristol waren es: mesh. Entgegen Andreas Befürchtungen waren sie mit einer genialen Set-List am Start. Kein einziger Ausfall, eine rundum gelungene Sache! Ganz im Gegensatz zu dem doch sehr bescheidenen Wetter, was sich über Köln zusammenbraute! Es fing nämlich an zu regnen. Fieser, andauernder Nieselregen. Die Sorte Regen, die man auf einem Festival gar nicht gebrauchen kann! Wir flüchteten also in die Halle. Da sollte sich der Rest unseres musikalischen Tages ja eh abspielen. Dummerweise hatte da aber zwischendrin noch eine Band ihren Auftritt, die wir so gar nicht ertragen konnten. Also flüchteten wir wieder nach draußen. Das Spielchen zogen wir ein, zwei mal durch, eh dann endlich Diary of Dreams ihren Auftritt hatten. Andrea waren sie heute zu agressiv, Susanne liebt das ja. Aber in dem Punkt werden wir uns wohl nie einig werden. ;-)
Zu allem Überfluß musste Andrea mit einer blöden Trine kämpfen, die der Meinung war, ne halbe Stunde nach Konzertbeginn kommen und ganz nach vorn preschen zu können. Und es war wirklich ein Kampf! Genau die Sorte Tusse, die wir so richtig leiden können!
Diary bei Festivals wird einfach immer unentspannter. Aber trotzdem immer wieder schön, die Jungs auf der Bühne zu sehen.
Nach dem Konzert hatten wir ein Stündchen, was wir wieder draußen verbracht haben (wir mussten nämlich vor der stickigen Luft flüchten *gg*)! Erst war alles schön, doch dann fing es wieder an zu regnen. VNV Nation auf der Außenbühne hin oder her, es wurde zu feucht. Also wieder rein geflüchtet. Man könnte sagen, wir waren den ganzen Tag auf der Flucht. ;-))
Zum Abschluß des Tages enterten schließlich die Jungs von Eisbrecher die Bühne. Dies Mal hatten wir uns gleich Plätze gesucht, wo wir nicht ins Gedränge geraten konnten. So richtig begeistert waren wir allerdings beide nicht von dem Auftritt. Das haben wir schon besser gesehen. Viel besser!
Tja, is schon komisch. Die Band von den Dreien des heutigen Tages, an die wir die geringsten Erwartungen hatten, war mit Abstand die Beste. Aber vielleicht liegt es auch an der Halle, in der die beiden anderen Bands ja gespielt haben. Der Sound da drin ist bei Bands mit mehr Instrumenten als nur Keyboards und Drums nicht wirklich gut.
Irgendwie klingt das jetzt insgesamt so, als wär der Tag blöd gewesen. Nö! War er nicht, aber einfach nicht so schön und entspannt wie gestern. Schlicht, wegen des Wetters. Sowas macht bei nem Open Air natürlich ne Menge aus.
Weitere Erkenntnisse und Nachträge:
Susanne hat jetzt 'n Rudel Wölfe anner Hand!
Andreas linker Mittelfinger kann jetzt das Wetter vorher sagen. (Wenn auch nicht sehr verlässlich!)
Sonnenbrand mit Netzmuster sieht lustig aus!
Unsere Schiffchen halten auch bei extrem hohem Seegang.
Highlight für uns beide: eindeutig mesh! (was ne Kunst ist, wenn Diary und Eisbrecher auch spielen). Glückwunsch nach Bristol. ;-)
So, jetzt müssen wir ins Bett. Morgen müssen wir packen und vielleicht Mauske noch ne Chance geben. Vielleicht... der Zug fährt so früh! ;-)
Bilder gibt es wie immer hier.
Am Morgen zuvor hatte jedoch Mauske erstmal verloren. Schlicht, weil wir so spät wach wurden, dass ein Frühstück im Hotel am praktischsten war. Und dann hatten wir viel Zeit, denn unser erster Programmpunkt fing erst um vier Uhr nachmittags an.
Die Jungs aus Bristol waren es: mesh. Entgegen Andreas Befürchtungen waren sie mit einer genialen Set-List am Start. Kein einziger Ausfall, eine rundum gelungene Sache! Ganz im Gegensatz zu dem doch sehr bescheidenen Wetter, was sich über Köln zusammenbraute! Es fing nämlich an zu regnen. Fieser, andauernder Nieselregen. Die Sorte Regen, die man auf einem Festival gar nicht gebrauchen kann! Wir flüchteten also in die Halle. Da sollte sich der Rest unseres musikalischen Tages ja eh abspielen. Dummerweise hatte da aber zwischendrin noch eine Band ihren Auftritt, die wir so gar nicht ertragen konnten. Also flüchteten wir wieder nach draußen. Das Spielchen zogen wir ein, zwei mal durch, eh dann endlich Diary of Dreams ihren Auftritt hatten. Andrea waren sie heute zu agressiv, Susanne liebt das ja. Aber in dem Punkt werden wir uns wohl nie einig werden. ;-)
Zu allem Überfluß musste Andrea mit einer blöden Trine kämpfen, die der Meinung war, ne halbe Stunde nach Konzertbeginn kommen und ganz nach vorn preschen zu können. Und es war wirklich ein Kampf! Genau die Sorte Tusse, die wir so richtig leiden können!
Diary bei Festivals wird einfach immer unentspannter. Aber trotzdem immer wieder schön, die Jungs auf der Bühne zu sehen.
Nach dem Konzert hatten wir ein Stündchen, was wir wieder draußen verbracht haben (wir mussten nämlich vor der stickigen Luft flüchten *gg*)! Erst war alles schön, doch dann fing es wieder an zu regnen. VNV Nation auf der Außenbühne hin oder her, es wurde zu feucht. Also wieder rein geflüchtet. Man könnte sagen, wir waren den ganzen Tag auf der Flucht. ;-))
Zum Abschluß des Tages enterten schließlich die Jungs von Eisbrecher die Bühne. Dies Mal hatten wir uns gleich Plätze gesucht, wo wir nicht ins Gedränge geraten konnten. So richtig begeistert waren wir allerdings beide nicht von dem Auftritt. Das haben wir schon besser gesehen. Viel besser!
Tja, is schon komisch. Die Band von den Dreien des heutigen Tages, an die wir die geringsten Erwartungen hatten, war mit Abstand die Beste. Aber vielleicht liegt es auch an der Halle, in der die beiden anderen Bands ja gespielt haben. Der Sound da drin ist bei Bands mit mehr Instrumenten als nur Keyboards und Drums nicht wirklich gut.
Irgendwie klingt das jetzt insgesamt so, als wär der Tag blöd gewesen. Nö! War er nicht, aber einfach nicht so schön und entspannt wie gestern. Schlicht, wegen des Wetters. Sowas macht bei nem Open Air natürlich ne Menge aus.
Weitere Erkenntnisse und Nachträge:
Susanne hat jetzt 'n Rudel Wölfe anner Hand!
Andreas linker Mittelfinger kann jetzt das Wetter vorher sagen. (Wenn auch nicht sehr verlässlich!)
Sonnenbrand mit Netzmuster sieht lustig aus!
Unsere Schiffchen halten auch bei extrem hohem Seegang.
Highlight für uns beide: eindeutig mesh! (was ne Kunst ist, wenn Diary und Eisbrecher auch spielen). Glückwunsch nach Bristol. ;-)
So, jetzt müssen wir ins Bett. Morgen müssen wir packen und vielleicht Mauske noch ne Chance geben. Vielleicht... der Zug fährt so früh! ;-)
Bilder gibt es wie immer hier.
Samstag, 24. Juli 2010
Von Mäusen, Haien und widerspenstigen Federn...
Dank eines lustigen Triebwerkschadens an unserem IC haben wir Köln mit 40 Minuten Verspätung erreicht. Durchsagen gab es natürlich erstmal nicht. Auch, wenn die extrem übellaunige Zugschaffnerin anderer Meinung war. Aber was soll's...
Am Hauptbahnhof sieht alles so aus, wie es soll. Der Dom steht noch und der Wind fegt immer noch drumherum.
Da Andrea wieder in alte Verhaltensmuster zurück gefallen ist, und ihr Koffer sich kaum anheben ließ - zu ihrer Ehrenrettung sein aber gesagt, dass sich u.a. 2 Flaschen Prossecco darin befanden -ließen wir uns mit Taxi ins Hotel chauffieren. Auch dort ist alles beim Alten, wir sind sogar fast im gleichen Zimmer wie letztes Jahr. ;-)
Zurück in die Stadt und erstmal die Erinnerungen an den Dom aufgefrischt. Und nach einem leckeren Kaffee haben wir dann noch die Innenstadt unsicher gemacht.
Zu Abend gegessen haben wir auch an bewährter Stelle. Nur umbenennen muss man den Laden: Von Schweinske in Mauske. Eben so eine ließ sich nämlich immer mal wieder vorwitzig zwischen den Stuhlbeinen blicken, um schnell hektisch wieder zu verschwinden. Die Kellnerin quittierte Andreas Bemerkung, dass sie eine Maus hätten, mit den Worten: "Ja. Is ne ganz Kleine." Jaaa. Schooon. Andrea ringt noch mit sich, ob wir da morgen wirklich frühstücken gehen sollen. Andere Läden im Bahnhof haben sicher auch leckere Brötchen. ;-)
Samstag morgen zog es uns erstmal in bekanntes Feindesland. Wir mussten dringend mal den Haie-Fanshop begutachten gehen. Schick haben se's da! Und so ne Eishalle is im Sommer einfach was Feines!
Nachdem wir je einen Pin ergattert hatten (ja, wir können an den Dingern nicht vorbei gehen!), machten wir uns auf den Weg zum Tanzbrunnen. Auch hier hatte sich nix verändert. Und vor allem entdeckten wir sofort, dass unser geliebter Reibekuchenstand brav an alter Stelle stand!
Der Nachmittag plätscherte entspannt vor sich hin, ein wenig Musik im Hintergrund, hier und dort ein bisschen Geld ausgegeben, das ein oder andere Kölsch getrunken, bevor es zum Kindergeburtstag ging. Denn nichts anderes sind die Konzerte von Welle:Erdball. Lustige Parties mit Luftschlangen, Riesen-Ballons, Glitzer-Konfettiregen und heute einem besonderen Schmankerl auf der Set-List: "Ein bisschen Frieden". So was kann sich auch nur Welle trauen. ;-)
Dann haben wir uns mal die Halle des Geländes angesehen, denn da verbringen wir morgen den größten Teil des Tages. Blöde Sicht, geiler Sound... hm, mal sehen, dass wir uns morgen ein Plätzchen sichern, wo wir keine doofe Säule im Weg haben. Bei der Gelegenheit haben wir allerdings festgestellt, dass uns Funker Vogt wirklich ausnehmend gut gefällt. Haben dann auch erstmal beide je eine CD mitnehmen müssen.
Wieder draußen an der frischen Luft haben wir uns was zu futtern geholt und dann die Zeit bis zum heutigen Höhepunkt vertrieben. Pünktlich um halb neun enterten dann endlich And One die Bühne. Wie immer ein gut aufgelegter Frontmann, der es einfach versteht, die Massen zu rocken. Leider mussten die Jungs aus Rücksicht auf die Stadt Köln um 22 Uhr aufhören. Das allerdings mit Andreas Lieblingssong. Womit sie mit dem ein oder anderen Ausfall (ihre Meinung) aus der Set-List wieder versöhnt war.
Ein schöner Tag, den wir jetzt beschaulich mit Prossecco ausklingen lassen.
Die Erkentnisse der letzten 24 Stunden:
- Federn föhnen bringt nix.
-Schöne Grüße an Ute: Deine Tochter kann nicht nur eigene Klamotten zerschneiden. Sie schafft es auch, beim Entfernen eines Etiketts aus einem Netzhemd(!!) von Susanne da ein Loch reinzuschneiden. ;-)
-Leider war das Wetter zu gut, als dass uns die richtig üblen Outfits erspart geblieben wären. Andrea hat Beweisfotos, die kriegt ihr zu sehen, wenn wir wieder in Berlin sind.
-Kölner Haie haben cooles Merch. Könnte sich Herr Müller mal ein paar Scheiben von abschneiden.
- Das Ibis hat die Preise angezogen. Die wollen für nächstes Jahr 7 Euro pro Nacht mehr haben. :-( Na, wir haben aber trotzdem gebucht. ;-)
Und nu is Feierabend!
Am Hauptbahnhof sieht alles so aus, wie es soll. Der Dom steht noch und der Wind fegt immer noch drumherum.
Da Andrea wieder in alte Verhaltensmuster zurück gefallen ist, und ihr Koffer sich kaum anheben ließ - zu ihrer Ehrenrettung sein aber gesagt, dass sich u.a. 2 Flaschen Prossecco darin befanden -ließen wir uns mit Taxi ins Hotel chauffieren. Auch dort ist alles beim Alten, wir sind sogar fast im gleichen Zimmer wie letztes Jahr. ;-)
Zurück in die Stadt und erstmal die Erinnerungen an den Dom aufgefrischt. Und nach einem leckeren Kaffee haben wir dann noch die Innenstadt unsicher gemacht.
Zu Abend gegessen haben wir auch an bewährter Stelle. Nur umbenennen muss man den Laden: Von Schweinske in Mauske. Eben so eine ließ sich nämlich immer mal wieder vorwitzig zwischen den Stuhlbeinen blicken, um schnell hektisch wieder zu verschwinden. Die Kellnerin quittierte Andreas Bemerkung, dass sie eine Maus hätten, mit den Worten: "Ja. Is ne ganz Kleine." Jaaa. Schooon. Andrea ringt noch mit sich, ob wir da morgen wirklich frühstücken gehen sollen. Andere Läden im Bahnhof haben sicher auch leckere Brötchen. ;-)
Samstag morgen zog es uns erstmal in bekanntes Feindesland. Wir mussten dringend mal den Haie-Fanshop begutachten gehen. Schick haben se's da! Und so ne Eishalle is im Sommer einfach was Feines!
Nachdem wir je einen Pin ergattert hatten (ja, wir können an den Dingern nicht vorbei gehen!), machten wir uns auf den Weg zum Tanzbrunnen. Auch hier hatte sich nix verändert. Und vor allem entdeckten wir sofort, dass unser geliebter Reibekuchenstand brav an alter Stelle stand!
Der Nachmittag plätscherte entspannt vor sich hin, ein wenig Musik im Hintergrund, hier und dort ein bisschen Geld ausgegeben, das ein oder andere Kölsch getrunken, bevor es zum Kindergeburtstag ging. Denn nichts anderes sind die Konzerte von Welle:Erdball. Lustige Parties mit Luftschlangen, Riesen-Ballons, Glitzer-Konfettiregen und heute einem besonderen Schmankerl auf der Set-List: "Ein bisschen Frieden". So was kann sich auch nur Welle trauen. ;-)
Dann haben wir uns mal die Halle des Geländes angesehen, denn da verbringen wir morgen den größten Teil des Tages. Blöde Sicht, geiler Sound... hm, mal sehen, dass wir uns morgen ein Plätzchen sichern, wo wir keine doofe Säule im Weg haben. Bei der Gelegenheit haben wir allerdings festgestellt, dass uns Funker Vogt wirklich ausnehmend gut gefällt. Haben dann auch erstmal beide je eine CD mitnehmen müssen.
Wieder draußen an der frischen Luft haben wir uns was zu futtern geholt und dann die Zeit bis zum heutigen Höhepunkt vertrieben. Pünktlich um halb neun enterten dann endlich And One die Bühne. Wie immer ein gut aufgelegter Frontmann, der es einfach versteht, die Massen zu rocken. Leider mussten die Jungs aus Rücksicht auf die Stadt Köln um 22 Uhr aufhören. Das allerdings mit Andreas Lieblingssong. Womit sie mit dem ein oder anderen Ausfall (ihre Meinung) aus der Set-List wieder versöhnt war.
Ein schöner Tag, den wir jetzt beschaulich mit Prossecco ausklingen lassen.
Die Erkentnisse der letzten 24 Stunden:
- Federn föhnen bringt nix.
-Schöne Grüße an Ute: Deine Tochter kann nicht nur eigene Klamotten zerschneiden. Sie schafft es auch, beim Entfernen eines Etiketts aus einem Netzhemd(!!) von Susanne da ein Loch reinzuschneiden. ;-)
-Leider war das Wetter zu gut, als dass uns die richtig üblen Outfits erspart geblieben wären. Andrea hat Beweisfotos, die kriegt ihr zu sehen, wenn wir wieder in Berlin sind.
-Kölner Haie haben cooles Merch. Könnte sich Herr Müller mal ein paar Scheiben von abschneiden.
- Das Ibis hat die Preise angezogen. Die wollen für nächstes Jahr 7 Euro pro Nacht mehr haben. :-( Na, wir haben aber trotzdem gebucht. ;-)
Und nu is Feierabend!
Donnerstag, 22. Juli 2010
Alle Jahre wieder auf nach Köln...
Nun ist es also wieder so weit. Unser jährlicher Besuch in Köln beim Amphi-Festival steht unmittelbar vor der Tür. Mein Koffer ist gepackt (Andrea ist vermutlich noch dabei *gg*), der Prosecco ist kalt gestellt und morgen früh geht es in den Zug. Nur gut, dass die Temperaturen runter gehen, so haben wir wenigstens keine Sauna auf Rädern. Obwohl... morgen fahren wir eh IC. ;-)
Hoffentlich sorgen die gesunkenen Temperaturen auch dafür, dass wir nicht ganz so viele Outfis sehen müssen, die man eigentlich gar nicht sehen will! Man darf gespannt sein. Der Zeitplan verspricht jedenfalls, dass wir alles ganz entspannt schaffen, was wir sehen möchten. So lange nicht wieder ne Band den Putz von der Decke der großen Halle holt... ;-)
Jedenfalls halten wir euch auf dem Laufenden über unsere Erlebnisse mit den schwarzen Männern (wie meine Mutter diese Sorte Musiker gerne nennt *g*).
Hoffentlich sorgen die gesunkenen Temperaturen auch dafür, dass wir nicht ganz so viele Outfis sehen müssen, die man eigentlich gar nicht sehen will! Man darf gespannt sein. Der Zeitplan verspricht jedenfalls, dass wir alles ganz entspannt schaffen, was wir sehen möchten. So lange nicht wieder ne Band den Putz von der Decke der großen Halle holt... ;-)
Jedenfalls halten wir euch auf dem Laufenden über unsere Erlebnisse mit den schwarzen Männern (wie meine Mutter diese Sorte Musiker gerne nennt *g*).
Sonntag, 13. Juni 2010
Wie Butter- Lindner einen tollen Abend perfekt machen kann!
Im Gegensatz zu Susanne habe ich ein paar Monate länger gebraucht, um mit dem David Garrett-Virus infiziert zu werden. Erstaunlich eigentlich, da der Herr optisch - und natürlich auch künstlerisch ;-) - in mein Musik-Beuteschema passt.
Aber in irgendeiner Talkrunde hatte er mich mit seinem Charme eingefangen und ich begann zu nerven, dass ich zu einem Konzert will. Zum Glück gab es auch ein paar Wochen später ein Zusatzkonzert in Berlin und wir bekamen doch glatt noch halbwegs bezahlbare Karte mit eingermaßen guter Sicht. Und dieses Konzert war so toll, dass ich Susanne anschließend sofort fragte: "Und wann gibts das Nächste?"
Am 03. Oktober vergangenen Jahres begann dann endlich der Vorverkauf zum ersten Open Air Konzert von David Garrett und keine 3 Stunden nach Start hatte ich beim günstigsten Shop Karten für den besten Block ergattert.
Und obendrein im Oktober schon ein Weihnachtsgeschenk für meine Schwester. Das dürfte Rekord für mich sein, schließlich geh ich mit schöner Regelmäßigkeit erst so ca. in der letzten Woche vor Weihnachten Geschenke einkaufen.
Nachdem ich Susanne stolz berichtete, dass wir tolle Plätze haben, kamen uns kurz Bedenken, ob die wirklich so toll wären. Wenn es denn einen Steg ins Publikum gibt, dann sassen wir am falschen Ende der Reihe. Aber nicht mehr so nah zum Fluchtweg Richtung Toilette.
Und Männer, jetzt nicht die Augen verdrehen! Bei einem Konzert, wo der weibliche Besucheranteil ca. 75% beträgt, ist das schon ein nicht unwesentlicher Punkt, den es zu beachten gab.
Aber nun hatte wir die Karten und in der achten Reihe einen perfekten Blick zur Bühne.
Vergangenen Dienstag war es nun endlich soweit. Leider hatte sich meine Schwester eine blöde Entzündung im Fuß eingefangen und ging an Krücken. So ging ihre Karte an meine Kollegin Claudia, die sich total drüber gefreut hatte, da sie in ihrem Bekanntenkreis niemanden gefunden hatte, der sie begleiten wollte.
Das Wetter spielte an diesem Abend optimal mit. Sonne, aber nicht zu heiß.
Kaum angekommen, gönnten wir uns erstmal eine Erdbeerbowle, auf deren Geschmack wir schon ein paar Wochen früher beim Rammsteinkonzert gekommen waren.
Ein kurzer Blick in den Innenraum verriet, dass unsere Befürchtungen hinsichtlich des Stegs berechtigt waren. Es gab natürlich einen.
Aber das war vergessen, als wir zu unseren Plätzen stiefelten. Mit einem zweiten Becher Bowle ausgestattet, mussten wir ziemlich lange laufen.
Die achte Reihe war aber wirklich verdammt weit vorne! Und sie gehörte zum VIP-Bereich der DEAG, dem Konzertveranstalter!
Erkannt haben wir das recht schnell, da von Reihe 4 bis 8 alle Plätze mit prall gefüllten Butter-Lindner-Picknicktüten ausgestatten waren und die Damen und Herren dort entsprechende Bändchen um den Hals trugen.
VIP hin oder her... wir hatten definitiv Karten für diese Plätze, was sich Susanne auch durch einen netten Securitymenschen bestätigen ließ.
'Na, okay', dachten wir uns, 'Schnell hinsetzen und erstmal Beutelchen sichern.' Zudem gab es dort auch kostenlos die Programmhefte.
Allerdings blickten die beiden Mädels beim Verteilen so überhaupt nicht durch. Was zu Folge hatte, dass der nette Trupp Mädels um uns rum, uns damit auch versorgte, obwohl wir keine Bändchen trugen.
Ich war natürlich die Erste, die den Inhalt der Tüte inspizierte. Und der konnte sich durchaus sehen lassen! 1 Flasche Wasser, 1 Flasche Punica, Nudelsalat, Kartoffelsalat, 5 Buletten, Fruchtgummi, Brötchen, Joghurt, 1 Apfel und 1 Banane.
So eine rundum-glücklich-Versorgung ist schon was Feines. Auch wenn wir die 3 Eindringlinge im VIP-Block waren. Schließlich hatten wir unsere Tickets ordentlich bezahlt.
Sowas passiert, wenn einem zu spät einfällt, dass man ja die besten Plätze blocken muss, aber der Vorverkauf schon gestartet ist. ;-))))))
Da das ZDF das Konzert aufzeichnete, verzögerte sich der Anfang etwas. Aber dann wurde es in oberen Rängen links von uns unruhig und als alle ihre Kameras zückten war klar, Herr Garrett kommt wieder übers Publikum zur Bühne.
Und wie er kam! Direkt an uns vorbei und da ich aussen saß, hatte ich den Platz an der Sonne. Vergessen war die kleine Fehlplanung wegen des Stegs. Wir hatten die perfekten Plätze und mal wieder alles richtig gemacht.
Ich konnte auch ein paar Bilder machen, aber da der Herr ja nicht stehen bleibt, sind es 'nur' Schnappschüsse.
Das Konzert an sich war wirklich richtig toll. Band und Orchester waren die perfekte Begleitung der Stücke. Meines Empfindens nach war die Setlist diesmal etwas rocklastiger, was für die Stimmung natürlich förderlich war, weil bei den Stücken der Funke zum Publikum einfach am besten überspringt.
Wie immer wurde jedes Stück mit einer kleinen Geschichte aus seinem Leben anmoderiert. Und die sind größtenteils sehr heiter.
Ein bisschen Pyro und in die Massen geschossene silberne Papierschlangen gab es auch noch und rundeten diesen wirklich phantastischen Abend ab.
Es hat Spaß gemacht und wieder einmal jede Menge Klassik- und Rockfans, Jung und Alt vereint.
Bisher spielen wir angesichts der Ticketpreise beim O2 Konzert im November noch nicht mit. Aber mal sehen... ausgeschlossen ist unsere Anwesenheit da jedenfalls noch so ganz und garnicht. :-))
PS: Natürlich läuft beim Schreiben des Berichtes die letzte David Garrett-CD im Hintergrund.
Diese ist dank Susannes netter Kontakte sogar mit einer persönlichen Widmung von ihm versehen. :-))
Und Süße.... demnächst erscheint Album und DVD. Kümmer dich drum, dass der Herr wieder bei Euch in der Sendung erscheint. Ich hab bis dahin wieder einiges, was signiert werden muss. ;-)))
Und hier die Schnappschüsse zum Abend.
Aber in irgendeiner Talkrunde hatte er mich mit seinem Charme eingefangen und ich begann zu nerven, dass ich zu einem Konzert will. Zum Glück gab es auch ein paar Wochen später ein Zusatzkonzert in Berlin und wir bekamen doch glatt noch halbwegs bezahlbare Karte mit eingermaßen guter Sicht. Und dieses Konzert war so toll, dass ich Susanne anschließend sofort fragte: "Und wann gibts das Nächste?"
Am 03. Oktober vergangenen Jahres begann dann endlich der Vorverkauf zum ersten Open Air Konzert von David Garrett und keine 3 Stunden nach Start hatte ich beim günstigsten Shop Karten für den besten Block ergattert.
Und obendrein im Oktober schon ein Weihnachtsgeschenk für meine Schwester. Das dürfte Rekord für mich sein, schließlich geh ich mit schöner Regelmäßigkeit erst so ca. in der letzten Woche vor Weihnachten Geschenke einkaufen.
Nachdem ich Susanne stolz berichtete, dass wir tolle Plätze haben, kamen uns kurz Bedenken, ob die wirklich so toll wären. Wenn es denn einen Steg ins Publikum gibt, dann sassen wir am falschen Ende der Reihe. Aber nicht mehr so nah zum Fluchtweg Richtung Toilette.
Und Männer, jetzt nicht die Augen verdrehen! Bei einem Konzert, wo der weibliche Besucheranteil ca. 75% beträgt, ist das schon ein nicht unwesentlicher Punkt, den es zu beachten gab.
Aber nun hatte wir die Karten und in der achten Reihe einen perfekten Blick zur Bühne.
Vergangenen Dienstag war es nun endlich soweit. Leider hatte sich meine Schwester eine blöde Entzündung im Fuß eingefangen und ging an Krücken. So ging ihre Karte an meine Kollegin Claudia, die sich total drüber gefreut hatte, da sie in ihrem Bekanntenkreis niemanden gefunden hatte, der sie begleiten wollte.
Das Wetter spielte an diesem Abend optimal mit. Sonne, aber nicht zu heiß.
Kaum angekommen, gönnten wir uns erstmal eine Erdbeerbowle, auf deren Geschmack wir schon ein paar Wochen früher beim Rammsteinkonzert gekommen waren.
Ein kurzer Blick in den Innenraum verriet, dass unsere Befürchtungen hinsichtlich des Stegs berechtigt waren. Es gab natürlich einen.
Aber das war vergessen, als wir zu unseren Plätzen stiefelten. Mit einem zweiten Becher Bowle ausgestattet, mussten wir ziemlich lange laufen.
Die achte Reihe war aber wirklich verdammt weit vorne! Und sie gehörte zum VIP-Bereich der DEAG, dem Konzertveranstalter!
Erkannt haben wir das recht schnell, da von Reihe 4 bis 8 alle Plätze mit prall gefüllten Butter-Lindner-Picknicktüten ausgestatten waren und die Damen und Herren dort entsprechende Bändchen um den Hals trugen.
VIP hin oder her... wir hatten definitiv Karten für diese Plätze, was sich Susanne auch durch einen netten Securitymenschen bestätigen ließ.
'Na, okay', dachten wir uns, 'Schnell hinsetzen und erstmal Beutelchen sichern.' Zudem gab es dort auch kostenlos die Programmhefte.
Allerdings blickten die beiden Mädels beim Verteilen so überhaupt nicht durch. Was zu Folge hatte, dass der nette Trupp Mädels um uns rum, uns damit auch versorgte, obwohl wir keine Bändchen trugen.
Ich war natürlich die Erste, die den Inhalt der Tüte inspizierte. Und der konnte sich durchaus sehen lassen! 1 Flasche Wasser, 1 Flasche Punica, Nudelsalat, Kartoffelsalat, 5 Buletten, Fruchtgummi, Brötchen, Joghurt, 1 Apfel und 1 Banane.
So eine rundum-glücklich-Versorgung ist schon was Feines. Auch wenn wir die 3 Eindringlinge im VIP-Block waren. Schließlich hatten wir unsere Tickets ordentlich bezahlt.
Sowas passiert, wenn einem zu spät einfällt, dass man ja die besten Plätze blocken muss, aber der Vorverkauf schon gestartet ist. ;-))))))
Da das ZDF das Konzert aufzeichnete, verzögerte sich der Anfang etwas. Aber dann wurde es in oberen Rängen links von uns unruhig und als alle ihre Kameras zückten war klar, Herr Garrett kommt wieder übers Publikum zur Bühne.
Und wie er kam! Direkt an uns vorbei und da ich aussen saß, hatte ich den Platz an der Sonne. Vergessen war die kleine Fehlplanung wegen des Stegs. Wir hatten die perfekten Plätze und mal wieder alles richtig gemacht.
Ich konnte auch ein paar Bilder machen, aber da der Herr ja nicht stehen bleibt, sind es 'nur' Schnappschüsse.
Das Konzert an sich war wirklich richtig toll. Band und Orchester waren die perfekte Begleitung der Stücke. Meines Empfindens nach war die Setlist diesmal etwas rocklastiger, was für die Stimmung natürlich förderlich war, weil bei den Stücken der Funke zum Publikum einfach am besten überspringt.
Wie immer wurde jedes Stück mit einer kleinen Geschichte aus seinem Leben anmoderiert. Und die sind größtenteils sehr heiter.
Ein bisschen Pyro und in die Massen geschossene silberne Papierschlangen gab es auch noch und rundeten diesen wirklich phantastischen Abend ab.
Es hat Spaß gemacht und wieder einmal jede Menge Klassik- und Rockfans, Jung und Alt vereint.
Bisher spielen wir angesichts der Ticketpreise beim O2 Konzert im November noch nicht mit. Aber mal sehen... ausgeschlossen ist unsere Anwesenheit da jedenfalls noch so ganz und garnicht. :-))
PS: Natürlich läuft beim Schreiben des Berichtes die letzte David Garrett-CD im Hintergrund.
Diese ist dank Susannes netter Kontakte sogar mit einer persönlichen Widmung von ihm versehen. :-))
Und Süße.... demnächst erscheint Album und DVD. Kümmer dich drum, dass der Herr wieder bei Euch in der Sendung erscheint. Ich hab bis dahin wieder einiges, was signiert werden muss. ;-)))
Und hier die Schnappschüsse zum Abend.
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