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Sonntag, 13. Oktober 2019

Von der Idylle ins Gewühl

Am nächsten Tag stand wieder mehr Geruhsamkeit auf dem Programm. Insofern machten wir mal etwas ganz Verwegenes - wir stellten keinen Wecker und auch das Frühstück zogen wir gemütlich in die Länge. Gegen Mittag stromerten wir etwas die Hauptstraße von Picton entlang, schauten kurz im Yachthafen vorbei, um dann wieder ins Auto zu krabbeln. Es ging zurück aufs Festland, nach Belleville.
Während der Reiseplanung kamen wir auf die Idee, dass es doch ganz nett wäre, wenn wir uns auch in Kanada eine Tea Time gönnen. Ursprünglich hatten wir dafür ein 5-Sterne-Hotel in Ottawa ins Auge gefasst, aber Andrea hatte Bedenken, ob wir dies zeitlich schaffen würden. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir die Übersichtlichkeit von Ottawa noch völlig unterschätzt. Also schaute Heike in den weiten Welten des Internets umher, ob es vielleicht auch in Picton eine Tea Time gab. Bei dieser Suche stieß sie auf eine toll klingende Tea Time in Belleville - dem Ort, an dem wir abends eh zu einem Hockeyspiel wollten. Die Bilder sahen toll aus und die Bewertungen klangen hervorragend, also wurde bereits in Berlin der Tisch klar gemacht.
Bei erneut strahlendem Sonnenschein fuhren wir auf das wundervolle Anwesen des Montrose Inn. Ein über hundert Jahre altes Herrenhaus, sehr gut in Schuß,  umgeben von weitläufigem englischen Rasen. Dazu Bäume und immer wieder kleine Bänkchen, die zum Verweilen einluden. Und Hörnchen, jede Menge Streifenhörnchen und Eichhörnchen, die hier übrigens bevorzugt schwarz sind. (Beweisfotos müssen wir leider in beiden Fällen schuldig bleiben. Die Tierchen sind extrem flink und kamerascheu). Da wir etwas früh dran waren, erkundeten wir das Gelände. Neben einer kleinen Ruine, die als Hochzeitskulisse dienen kann, wurden wir beim Gegend erkunden immer wieder vom Haushandwerker abgelenkt. Bei spätsommerlichen Temperaturen hatte er sich seines T-Shirts entledigt und präsentierte seinen trainierten Oberkörper. Unverschämt! ;-)

Das kleine Hotel ist von der Besitzerin ganz liebevoll eingerichtet und dekoriert worden. Es wimmelte nur so von herbstlichen Blüten und Kürbissen. Wundervoll verspielt, ganz nach unserem Geschmack. Wir kamen aus dem Staunen und Entdecken nicht mehr heraus. Charmant und herzlich wurden wir willkommen geheißen und nach einem Begrüßungstee zu unserem Tisch gebeten. 
Alle Gänge der Tea Time waren außergewöhnlich lecker und der Service perfekt. Am Ende kramte Andrea noch ihre Englischkenntnisse zusammen. Sie wollte der entzückenden Gastgeberin unbedingt noch mitteilen, wie wundervoll sie ihre Teetasse fand und dass sie ein bisschen verliebt war. Die Teetassen waren ein wunderbares Sammelsurium feinsten Porzellans. Vermutlich zusammengetragen von sämtlichen Floh- und Antikmärkten der Umgebung. Und Andrea hatte eine mit englischer Cottagelandschaft vor sich. Nach ihrer geäußerten Liebeserklärung lächelte die Gastgeberin nur und erklärte, dass sie sie nur schnell abwaschen und einpacken würde. Diese herzliche Geste entlockte Andrea ein paar Tränchen und nach einem kurzen Plausch verließen wir schweren Herzens dieses tolle Haus. 
Nach soviel Kitsch und Heile Welt war es jetzt Zeit für ein bisschen Kontrastprogramm. Also nix wie rüber zum Saisonauftakt der Belleville Senators. Sehr zu unserer Freude gab es jede Menge kostenfreier Parkplätze. Dann spazierten wir gemütlich zur Halle, wo wir noch ein bisschen vom Fanfest mitbekamen. Livemusik, Kinderbemalung und kostenlose Hot Dogs wurde geboten. 
Vor dem Spiel wurde die gesamte Mannschaft der Senators, inkl. aller Betreuer und Verantwortlichen vorgestellt. Der Gegner erwischte dann aber den besseren Start und lag schnell mit 0:2 in Führung. 
Das in der Schlange stehen in der Drittelpause vor der Toilette war sehr unterhaltsam. Erst sprach uns eine junge Frau auf unsere Trikots an und erzählte, dass ihr Freund auch aus Deutschland käme. Anschließend ein Mann, der sich im Gespräch als Bruder von Dwayne Norris, einem Hockeyspieler der jahrelang in Köln und Frankfurt spielte, zu erkennen gab. Für Heiterkeit sorgte dann eine Frau, die Sanne beim Hände waschen ansprach und erzählte, dass ihr Mann jahrelang in Köln und Frankfurt gespielt hätte. Sie lachte nur, als Susanne ihr erklärte, dass wir gerade schon mit ihrem Schwager geplaudert hatten. Irgendwann wusste die gesamte Familie Norris, dass drei Berlinerinnen anwesend waren.
Anschließend war unsere Neugier geweckt, warum die Familie sich hier den Saison Opener ansah? Diese Frage wurde beantwortet, als wir im nächsten 
Drittel den Namen der Nr. 9 der Senators auf seinem Trikot lasen: Norris.
Kurz gegoogelt und richtig, dies ist der Sohn von Dwayne Norris. 
Das Spiel gewannen die Binghamton Devils am Ende mit 1:2.
Zurück auf der Insel ließen wir den Abend bei einem Glas Wein der ewigen Nummer 99 ausklingen.

Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns herzlich von der lieben Jane und brachen bei leichtem Regen auf zu unserer Fahrt zu den Niagarafällen.
Diese dauerte ein paar Stunden, da es rund um Toronto doch sehr voll auf den vielen Highways war.
Aber zum Glück und dank des Windes hatte sich bis zu unserer Ankunft der Regen verflüchtigt. Schnell im Hotel eingecheckt und dann ging es auch schon rüber zu den Niagarafällen. Eiligen Schrittes durchquerten wir den Vergnügungsteil und liefen zum Skylon Tower. Erst einmal hoch und einen Überblick von oben verschaffen. Wir kauften uns Tickets, mit denen wir auch am Abend noch einmal hoch fahren konnten. Der Blick vom Observation Deck sowohl auf die amerikanischen als auch auf die kanadischen Fälle ist wahrlich spektakulär. Den Blick in alle anderen Richtungen kann man sich allerdings sparen. Man sieht an allen Ecken und Enden, dass die Gebäude in den 50er, 60er Jahren hochgezogen wurden und mehr Masse statt Klasse die Devise war. Aber gut, wir waren ja auch nicht wegen der hübschen Architektur hier. Der Außenfahrstuhl brachte uns in 52 Sekunden wieder nach unten und nachdem wir Karten für eine Tour hinter den Wasserfall gekauft hatten, brauchten wir erstmal ganz dringend einen Kaffee und einen unserer geliebten Honey Cruller (kanadische Spritzkuchen, aber viel leckerer als zuhause).
Frisch gestärkt haben wir uns dann in das Gewühl in unmittelbarer Nähe der Horseshoe Falls, wie die kanadischen Wasserfälle eigentlich heißen, gestürzt. Je näher wir dem Wasser kamen, desto mehr Gischt bekamen wir ab und die Menge der Fotografierenden wurde immer mehr ( inklusive uns).
Am Eingang zur Tour gab es die obligatorische Taschenkontrolle und schon konnten wir mit dem Fahrstuhl hinunterfahren. In 30 Meter Tiefe bekamen wir Regenumhänge und gingen zuerst die Tunnel mit den Sichtfenstern ab. Es ist schon beeindruckend, wenn die Wassermassen an einem vorbeirauschen und man die Vibration des Felsens spürt. Das Beste hatten wir uns aber  für den Schluss aufgehoben: die Aussichtsplattform direkt am Fuße der Wasserfälle.
Es ist ein unbeschreibliches Erlebnis dort zu stehen. Wir spürten alle drei, welche wahnsinnige Kraft in diesen Wassermassen steckt und trotzdem ist es ein wunderbares Naturschauspiel. Unsere Handys hatten keine Chance und liefen vom vielen fotografieren fast heiß, gleichzeitig tropften sie von der Nässe, die wir abbekamen. Natürlich wird man auf der Plattform recht zügig sehr nass (hat schließlich nen Grund, wieso man Regenponchos verpasst bekommt) und deshalb ließen wir schließlich doch von diesem grandiosen Anblick ab (kurze Erinnerung: unsere Schuhe sind immer noch nicht wasserfest). Aber nur, um nochmal auf den Skylon Tower hinauf zu fahren. Inzwischen hatte die Beleuchtung der Fälle begonnen. Ein zauberhaftes Farbenspiel. Zu Beginn noch patriotisch rot-weiß-rot auf der einen und blau-weiß-rot auf der anderen Seite, wechselten die Farben. Viel orange war zu sehen, eine spätere Recherche ergab, dass das die Beleuchtung zu Thanksgiving ist, was am Montag in Kanada gefeiert wird. Aber zum Abschluss lieferten sie uns auch noch einen wundervollen Regenbogen. Wirklich getrocknet waren wir noch nicht, wärmer war es auch nicht geworden und außerdem hatten wir Hunger. Da wir hier in einem Bed and Breakfast wohnen und nicht selber kochen können, war der Burger King unser bester Freund. Auf dem Weg zurück besuchten wir noch die einzige kanadische Hard Rock Filiale. Kurz eine obligatorische Erinnerung mitgenommen und zum Abschluss noch schnell durch die Hersheys-Welt geschlendert. So war der Plan. Warum da plötzlich ein kleiner Coca Cola Laden auftauchte, der auch noch ein bisschen Merch verkaufte, fragt sich Andrea immer noch. Nach dem Hersheysshop war dann aber wirklich Schluss. Die Innenstadt besteht aus einem einzigen Bling-Bling und Gedudel und ist zwar faszinierend, aber man ist auch froh, wenn man wieder raus ist. Doch der Anblick der Fälle war diesen Abstecher auf jeden Fall wert!

Samstag, 5. Oktober 2019

Québec - klein, aber oho!

Uns erwartete strahlend blauer Himmel als wir den Tag mit einem Ausflug zum Montmorency Wasserfall starteten. Dieser liegt direkt oberhalb von Québec und ist mit 83 Metern Tiefe schon sehr beeindruckend und 30 Meter höher als die Niagara Fälle. Praktischerweise fährt ein Linienbus direkt dorthin. Die Landschaft, in die der Wasserfall eingebettet ist, bot einen fantastischen Anblick, so dass wir aus dem Fotografieren gar nicht mehr rauskamen. Wir hatten etwas mehr rote Bäume erwartet, aber wir wollen mal nicht pingelig sein, das hatte schon sehr viel schönes. Alles wurde aus allen möglichen Winkeln festgehalten. Natürlich genossen wir den Anblick auch ohne Kamera vor dem Auge zur Genüge. Wir spazierten ein wenig durch die Gegend, Susanne traute sich sogar auf die Hängebrücke, die über dem Wasserfall verläuft. Wie immer gab es bei solchen Orten natürlich einen Shop, den wir ausführlich erkundeten. Dann ging‘s zurück in die Stadt, wo wir noch durch die obere Altstadt bummeln wollten.
Quebec wurde 1608 als kleiner Handelsposten gegründet und war heiß umkämpft. Engländer und Franzosen stellten gleichermaßen Ansprüche, doch die Franzosen gewannen bekanntermaßen. Was man der Stadt an jeder Ecke anmerkt. Man fühlt sich nicht wie in Nordamerika, sondern wie in Frankreich. Es gibt hier jede Menge kleine, alte Häuser in verwinkelten Gassen. Entzückend! Jeder Laden hat passende Metallschildchen hängen und viele Geschäfte haben sich zur Halloweenzeit unglaublich toll geschmückt. Zur Weihnachtszeit hier zu sein würde uns wohl sämtliche Nerven kosten. Wir kamen mit all den Kürbissen und dem Halloweenzeug aus dem Quietschen ja jetzt schon nicht raus.
Gleich der erste Laden war ein Sportgeschäft mit dem „Untertitel“ Hockey Zone. Zack, waren wir drin. Und mit Tüten wieder draußen. In den zahlreichen Souvenirgeschäften wartete dann natürlich auch wieder die eine oder andere Attacke auf unsere Geldbörsen. Hockey, Eisbären und Ahornblätter kann man in unglaublichen Varianten verarbeiten. Überhaupt… dieses Eishockey. Québec hat seit 1995 kein bedeutendes Team mehr, seit der damalige NHL-Club Nordiques de Québec zu den Colorado Avalanche wurden. Trotzdem wird man an jeder Ecke mit Eishockeykram erschlagen, dazwischen auch noch sehr viel Merch des ehemaligen NHL-Clubs. Ach ja… eine schnelle Zählung in einem Zeitschriftenladen ergab übrigens die Zahl von 6 verschiedenen Eishockeymagazinen.
Unsere kleine Verschnaufpause wollten wir bei Tim Hortons und einem leckeren French Vanilla Kaffee begehen, allerdings war die Maschine kaputt und so mussten wir gezwungenermaßen in einem Pub einkehren, wo es dann anstelle von Kaffee eben einen Cider gab. So ein Ärger aber auch. :-)
Unser nächstes Ziel war das Château Frontenac, ein Luxushotel, welches über der Stadt thront. Gelegen an einer breiten Terrasse oberhalb des St. Lorenz-Stroms hat man einen phantastischen Blick über das Wasser, die Altstadt unterhalb, die Gegend ringsum und überhaupt. Das ganze in ein wunderschönes Abendlicht getaucht… bisschen kitschig ist das schon, aber schööööön! Am Ende der Dufferin Terrassen führte eine Treppe hoch zur Zitadelle. 310 Stufen wollten wir uns allerdings nicht geben, stattdessen bewunderten wir die fest installierte „Glissades“ - eine Rodelbahn, die dort seit 1884 existiert und im Winter für viel Spaß sorgt. Auf dem Weg zurück zum Bus sortierten wir unsere Pläne für den nächsten Tag und stellten auf Höhe des Château fest, dass wir sehr wohl im 5-Sterne-Hotel mal eben edel auf Toilette gehen können. War ganz nett, aber bisher kommt nichts an die Toiletten im Savoy in London heran.
Huch, auch hier im Château gibt es Shops- also nichts wie rein. Verfolgt wie wir sind, gab es auch hier Vintage Hockey Merchandise. In einer Ecke fanden wir zwei auf alt getrimmte Holzhockeyschläger, die aussahen wie Deko. Bei genauerer Betrachtung sahen wir deren Nutzen und das Preisschild. Nutzung super - war nämlich ne Garderobe. Preisschild war auch okay. Auch beim Schreiben dieser Zeilen gerät Sanne immer noch ins Schwärmen -  passt nur leider nicht in den Koffer. Und die Frage: wohin damit in der Wohnung ist auch noch nicht geklärt. Zehn Seufzer später konnte Sanne sich endlich lösen, das Shirt, was Andrea gefiel, gab es nicht in der passenden Größe… naaa gut, dann kauften wir halt nix. Auf dem Weg zum Bus gab es ja aber noch den Weihnachtsladen. Ganzjährig geöffnet. In Montréal hatten wir ja schon das Vergnügen, aber das heißt ja nicht, dass wir hier nicht rein mussten. Wir sind ja wahre Weihnachtsfreaks und haben schon viel gesehen, aber hier gibt es dann doch Kram, den wir noch nicht kennen. Die Nummer mit den Eisbären und dem Eishockey erwähnen wir jetzt mal nicht… Wenn wir an den Punkt kommen,dass wir was mit Eishockey wieder ins Regal stellen, weil es irgendwie langweilig aussieht... wisst ihr Bescheid! Es reichte dann auch für den ersten Tag und wir fuhren zurück in unsere Ferienwohnung. Erwähnen wollen wir aber noch, dass ab Ende September bis Ende Oktober viele bedeutende Gebäude in pinkes Licht getaucht sind, zu Ehren des Kampfes gegen Brustkrebs. Toll!

„Hm, mal gucken. Die untere Altstadt ist ja nicht so groß,“ sagte Andrea, als wir am Morgen aufbrachen. Dazu später mehr!
Zunächst führte uns unser Weg zur Zitadelle. Von der Stadt-Seite aus muss man nämlich keine 310 Stufen rauf klettern. Von da oben hat man einen hübschen Überblick über die Stadt und den Fluss und der Himmel machte einen auf Drama. Kann man mal machen. Die Treppe nahmen wir dann nach unten, um wieder auf der Ebene des Château anzukommen. Aber das Ziel war die Altstadt von Québec, die sich noch eine Ebene darunter befindet. Man kann mit der Funiculaire, einer kleinen Standseilbahn die kurze Strecke überwinden, wir aber entschieden uns für die so genannte Halsbrechertreppe. Zumindest hinab.
Zweieinhalb Gassen, auf den ersten Blick wirklich überschaubar. Allerdings bleibt man dauernd stehen, weil eine Deko schöner ist, als die nächste. Ein Haus süßer, als das nächste. Und ein Laden schnuckeliger als der nächste. Man wird im Quartier du Petit Champlain ein bisschen zum Gummiball, der unkontrolliert von links nach rechts dopst und wieder zurück. Irgendwann schafften wir es auch, die asiatischen Reisegruppen zu ignorieren, die vermutlich mittlerweile auf dem Weg zum Nordpol sind. Wobei das Lauschen bei den Reiseführern durchaus interessante Infos zu tage bringt. Zum Beispiel, dass diese kleine Straße die drittschönste der Welt ist. Wie französisch Québec ist, merkt man nicht nur am Stadtbild, sondern auch an den Sprachfähigkeiten der Bewohner. Englisch in den Grundzügen geht, aber viel mehr dann auch nicht. Trotzdem bleibt es auch hier dabei. Zuckersüß, super freundlich, einfach liebenswert!
Fünf Stunden später hatten wir die zweieinhalb Gassen dann übrigens geschafft. So viel dazu. Wir beschlossen, dass es auch okay ist, mal ein bisschen früher zurück zur Wohnung zu fahren.
Morgen heißt es schon wieder Abschied nehmen von dieser wundervollen Stadt. Dann geht es weiter nach Trois-Rivières. Kevin Poulin guckte uns übrigens sehr entgeistert an, als wir dieses Reiseziel erwähnten. „Da gibt es doch nichts,“ sagte er. Jaaaaa. Super! Wir brauchen ein wenig Ruhe zwischen all diesen Reizen. 
Ruhe, Wasser, Spaziergänge, Whirlpool… wir kommen!